„Zwischen den Jahren“ ist für den Vorstand eines Vereins immer ein guter Zeitpunkt, um einmal auf das vergangene Jahr zurück zu schauen, aber auch einen Ausblick in das nächste Jahr zu wagen.
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AFV Hessen: Positive Stimmung bei der Mitgliederversammlung des American Football Verband Hessen
Am Montag, den 18 Dezember, trafen sich im Landessportbund Hessen Frankfurt die Mitglieder des AFV Hessen Abends zur jährlichen Versammlung.
Der AFV Marburg Mercenaries e.V. hat ab dem 01.01.18 die Stelle des Geschäftsstellenmitarbeiters (m/w) neu zu besetzen.
Der American Football Verein Marburg Mercenaries e.V. ist ein Traditions-Verein der German Football League und mit über 300 Mitgliedern der größten Sportvereine für American Football und Cheerleading im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Die nun offenen Stelle ist eine Assistenzstelle für den geschäftsführenden Vorstand des Vereins. Das Büro ist repräsentativ in der „Sporttribüne“ des Georg-Gaßmann-Stadions untergebracht und in direkter Nähe zum Sportkreis Marburg-Biedenkopf sowie des Sportamtes Marburg. Aktuell ist die Stelle als sog. MIDI-Job ausgeschrieben, Erweiterung zukünftig denkbar und möglich.
WE WANT BEEF AND BALLS!!!
An alle deutschen und europäischen O- und D-Liner die interessiert sind die Saison 2018 GFL Football zu spielen und sich dieses Abenteuer zutrauen.
To all german and european O- and D-Liner who are interessted in playing GFL Football and are ready for this adventure.
Kiel lässt Marburgs Träume platzen
Mercenaries scheiden nach 14:28 bei den Kiel Baltic Hurricanes in erster Playoff-Runde aus.
Die Marburger haben es nicht geschafft, den Überraschungssieg gegen den Tabellenzweiten aus der German Football League Gruppe Nord zu holen. Die Niederlage im Kieler Kilia Stadion war letztlich verdient.
Play- Offs an der Ostsee
Am kommenden Samstag ist es endlich soweit. Nach dem Aufgalopp der regulären Saison geht die German Football League mit den Play- Offs in die heiße Phase. Mit dabei – sehr zur Freude der heimischen Footballfans – sind nach Jahren der Abstinenz auch wieder die Marburg Mercenaries. Als Tabellendritter der GFL- Gruppe Süd reist man nunmehr an die Ostsee, um sich dort mit dem Zweitplatzierten des Nordens , den Kiel Baltic Hurricanes zu messen. Trotz der Tatsache, das ganz Football- Deutschland einen Sieg des Nordligisten erwartet oder gerade weil dem so ist, ist die Vorfreude in der hessichen Universitätsstadt spürbar. "Wir fahren ganz entspannt nach Kiel und versuchen die Sensation", fasst Präsident Carsten Dalkowski die Gemütslage des Vereins zusammen, lässt indes keinen Zweifel daran, dass die Mannschaft selbst an sich glaubt. "Innerhalb des Teams herrscht der Glaube das Ding reissen zu können. Genauso muss es sein." Motiviert ist man also auf Seiten der "Söldner" oder um es mit den Worten von Offensive- Tackle Kai Stockfisch zu sagen: "Ich brenne wie eine Fackel."
Marburg unterliegt Frankfurt im Hessenderby
Universe zeigen dezimierten Mercenaries im Georg-Gaßmann-Stadion bei 37:10 die Grenzen auf
Die Hausherren sahen gegen die Gäste aus der Main-Metropole keinen Stich und gingen mit einem massiven Rückstand von 0:27 in die Halbzeit. Das Spiel wurde mit 75 Minuten Verspätung angepfiffen.
Mercenaries proben für den Ernstfall
Es fällt nicht ganz leicht, der kommenden Auswärtsaufgabe in Schwäbisch Hall viel Gutes abzugewinnen. Da die Rangliste in der GFL-Gruppe-Süd inzwischen zementiert ist, noch dazu die Play- Offs unmittelbar bevorstehen, geht es für beide Teams vor allem darum, verletzungsfrei aus der Angelegenheit rauszukommen und vielleicht die ein oder andere Neuerung auszuprobieren. Entsprechend fällt auch die Erwartungshaltung von Präsident Carsten Dalkowski aus, der von seiner Mannschaft nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine anständige Leistung verlangt: "Wir spielen beim Südmeister, haben aber bereits Kiel im Kopf, da es sportlich um nichts meht geht. Jeder Sportler weiß, dass dies eine Gradwanderung ist, aus der wir mit erhobenem Haupt und vor allem gesund hervorgehen müssen. Alles andere ist zweitrangig."
Hessenderby beim "Tegut- Gameday" in Marburg
Nach der Pflicht kommt bekanntlich die Kür, und auch wenn die Marburg Mercenaries noch keine Play- Off Begegnung vor der Brust haben, kann man das Saisonziel mit Fug und Recht bereits als erreicht, wenn nicht gar übertroffen erklären. Ein sichtlich zufriedener Präsident Carsten Dalkowski macht seiner Mannschaft dann auch ein Riesenkompliment: "Wir haben vor der Spielzeit das Erreichen der Play- Offs als Ziel ausgegeben und sind dafür vielerorts belächelt worden. Die Mannschaft hat sich inzwischen eine Menge Respekt verdient und kann aus meiner Sicht für den Rest der Saison nur noch gewinnen. Jetzt kommen wieder Spiele, in welchen wir die absolute Außenseiterrolle einnehmen. Mal sehen was geht, Druck verspürt hier zumindest keiner."
Revanche in Kempten
Die Niederlage gege die Allgäu Comets vom letzten Wochenende tat weh und sie führte den Marburg Mercenaries eines deutlich vor Augen. Zwar ist man bei einer sehr guten Leistung inzwischen sogar in der Lage Spiele souverän zu gewinnen, jedoch ist man derzeit eben auch noch meilenweit davon entfernt, Partien quasi "im Vorbeigehen" für sich entscheiden zu können. Gegen die Comets reichte eine durchwachsene Vorstellung nicht, weil sich die Gäste trotz Anreisestrapazen am Ende ein Herz nahmen, jene Plays umsetzten, gegen welche die "Söldner"- Defense kein Mittel fand und somit am Ende einen verdienten, wenn auch knappen, Sieg einfuhren. Der Spielplan beschert den Hessen nunmehr die Möglichkeit schon eine Woche später Revanche zu nehmen, ein Plan, der unbedingt umgesetzt werden sollte, will man verhindern, dass sich das Tabellenbild doch noch einmal deutlich verschiebt.

