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Mit Selbstvertrauen an die Spree

(atb). Zu ihrem Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft reisen die Marburg Mercenaries an diesem Wochenende in die Hauptstadt, um sich dort mit den heimischen Adlern zu messen. Die Berliner – ihrerseits Zweiter in der starken GFL- Gruppe Nord – gelten dabei als klarer Favorit und doch sieht man sich im Lager der Hessen keinesfalls chancenlos, wie Head Coach Joe Sturdivant erst kürzlich in einem Zeitungsinterview zu berichten hatte. Dabei nannte der Mann aus dem US- Bundesstaat Georgia auch jene Faktoren, die Hoffnung geben in den Play- Offs bestehen zu können: der Kader ist so verletzungsfrei wie schon lange nicht mehr und die Mercenenaries ließen zuletzt eine deutlich ansteigende Formkurve erkennen. "Am späten Samstag Abend wissen wir mehr", so Sturdivant. "Bereits jetzt wissen wir aber, dass wir gut vorbereitet und mit einigen Überraschungen im Gepäck nach Berlin reisen."

Die Play Offs können kommen

(atb.) Mit einem 39:7 Sieg bei den Franken Knights haben die Marburg Mercenaries ihre reguläre Saison in der German Football League erfolgreich abgeschlossen. Bereits zur Halbzeit waren die Hessen den Gastgebern mit einem 29:0 Zwischenstand enteilt, so dass der zweite Durchgang lediglich noch Ergebniskosmetik und Spielzeit für die Akteure aus der hinteren Reihe bedeutete. Wichtigste Erkenntnis des Tages war, dass es keine schwerwiegenden Verletzungen zu beklagen gab, der Kader genaugenommen so gesund wirkt wie schon lange nicht mehr. Weiterhin errang man durch den Sieg der Schwäbisch Haller gegen den direkten Konkurrenten aus Stuttgart noch Platz drei der Tabelle und geht somit zumindest zunächst dem absoluten Meisterschaftsfavoriten aus Kiel aus dem Wege. Das Viertelfinale wird nun am 22.09.2012 bei den Adlern in Berlin ausgetragen.

Die Pflicht kommt vor der Kür

(atb.) Zu ihrem letzten Spiel der regulären Saison reisen die Marburg Mercenaries am Samstag nach Rothenburg ob der Tauber, um sich dort mit den heimischen Knights zu messen. Dachte man vor zwei Wochen noch, dass es sich bei dieser Partie um ein absolutes Endspiel um den vierten, letzten verbliebenden Play Off Platz im Süden der German Football League handeln würde, haben sich die Vorzeichen inzwischen erheblich verschoben. Die Franken sind aufgrund der Niederlage gegen die Munich Cowboys aus dem Rennen um die begehrten Ränge ausgeschieden, während die Mercenaries mit dem Sieg gegen die Saarländer den Einzug endgültig sichern konnten. Einzig am Wochenende noch zu klärende Frage ist die der Platzierung drei oder vier oder anders formuliert die Frage, ob man auswärts in Berlin oder Kiel antreten muss.

Die Entwarnung kam schon vor dem Spiel

(atb). Die beste Nachricht des Wochenendes erhielten die American Footballer der Marburg Mercenaries bereits vor der Partie gegen die Saarland Hurricanes. Aufgrund der Niederlage der Franken Knights vom Samstag stand bereits vor dem Kick Off fest, dass die hessischen "Söldner" auch auch zum neunten Mal in Folge die Play Offs der GFL erreichen werden. Das prognostizierte "Endspiel" nächste Woche in Rothenburg ob der Tauber findet somit unter anderen Vorzeichen statt, da es für Marburg bei einem Sieg nur noch darum gehen kann, Platz drei der GFL- Gruppe Süd zu erreichen, wobei dazu zeitgleich ein Sieg der Schwäbsich Hall Unicorns gegen den direkten Konkurrenten aus Stuttgart erforderlich ist. Nur dann würden die Mercenaries nämlich noch an den Scorpions vorbeiziehen. Egal wie man es dreht und wendet wird es im Viertelfinale auf Reisen gehen. Einzige Frage ist ob nach Kiel zu den Canes oder nach Berlin zu den Adlern.

Endspiel Nummer zwei

(atb). Zu ihrem wahrscheinlich letzten Heimspiel der Saison 2012 empfangen die Marburg Mercenaries am Sonntag die Saarland Hurricanes. Für den Gast von der französischen Grenze geht es darum, den undankbaren Gang in die Relegation im direkten Vergleich gegen die Munich Cowboys abzuwenden, während die heimischen "Söldner" zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit tatsächlich um die Play Off Teilnahme bangen müssen. Nur zwei Siege in den vebleibenden zwei Spielen der regulären Saison sichern den begehrten Platz, während eine Niederlage – vor allem in der letzen Partie gegen die Franken Knights – das endgültige Aus bedeuten würde. Rein rechnerisch und bei entsprechender Mithilfe der Konkurrenz ist auch noch der Sprung auf Platz zwei oder drei der Tabelle möglich, jedoch gibt man sich in Marburg solchen theoretischen Rechenspielen nicht hin: "Es bringt doch nichts, sich mit Sachen zu beschäftigen, die man nicht selber in der Hand hat. Das einzige was wir beeinflussen können, ist unsere Leistung auf dem Platz. Dort gilt es den Play Off Einzug zu sichern", so die pragmatische Sichtweise von Head Coach Joe Sturdivant zu diesem Thema.

Endspiel Nummer eins gewonnen

(atb.) Im Kampf um die Play Off PLätze der GFL Gruppe Süd haben die Marburg Mercenaries einen wichtigen Sieg beim derzeitigen Tabellenletzten in München gelandet. Nach langer Anreise stand es am Ende 34:13 für die Hessen, die nunmehr in noch zwei ausstehenden Partien versuchen müssen, die Franken Knights – gegen die es am 08. September zum direkten Aufeinandertreffen kommt – auf Distanz zu halten.

Endspurt im Kampf um die Play Off Plätze

(atb). Jahrelang ein absoluter Selbstläufer in der Universitätsstadt müssen die Marburg Mercenaries diese Saison im Kampf um die Play Off Plätze zittern. Zwar befindet man sich immer noch in einer annähernd komfortablen Position, jedoch darf bei den verbleibenden drei Partien nicht wirklich viel schief gehen, will man im September – wenn bekanntlich erst richtig Football gespielt wird – dabei sein. Der Grundstein für die Teilnahme soll bereits am Samstag beim Auswärtsspiel in München gelegt werden, jene Münchner die noch zum Saisonauftakt im heimischen Georg-Gaßmann-Stadion deklassiert werden konnten.

Knappe Niederlage trotz großem Kampf

(atb). Bei großer Hitze und nach großem Kampf, haben die Marburg Mercenaries ihr Heimspiel gegen den amtierenden Deutschen Meister aus Schwäbisch Hall knapp mit 37:48 verloren. In der entscheidenden Phase des Spieles leistete man sich Kardinalfehler, die von den "Unicorns" in der Manier eines Spitzenteams umgehend bestraft wurden. Überragend, wenn auch systembedingt, dabei, wie es die Gäste immer wieder schafften innerhalb kürzester Zeit Punkte auf die Anzeigetafel zu bringen.

Der Deutsche Meister ist zu Gast

(atb). Der Kampf um die Play Off Plätze in der German Football League spitzt sich zu und die Marburg Mercenaries sind mittendrin. Dabei hat man selbst den Kampf um Platz zwei der Südgruppe noch nicht aufgegeben, wohlwissend, dass man dabei auf fremde Schützenhilfe, insbesondere Niederlagen der Rhein Neckar Bandits angewiesen ist. "In diese Situation haben wir uns durch einige schlechtere Spiele selbst gebracht. Es bringt daher nichts, sich darüber zu beschweren.", meint dann auch Hed Coach Joe Sturdivant und weist sogleich darauf hin, dass Rechenspiele sowieso hypothetischer Natur sind und alle Konzentration der kommenden Aufgabe gegen die Schwäbisch Hall Unicorns gilt. Jene Unicorns, die nicht nur amtierender Deutscher Meister, sondern zugleich auch in dieser Saison das Maß aller Dinge sind, führend in vielen Kategorien der GFL- Statistiken. "Favorit sind wir dieses Mal jedenfalls nicht", bemerkt Präsident Carsten Dalkowski mit einem Schmunzeln und sieht seine Mannschaft dennoch in der Pflicht. "Man braucht manchmal halt auch das unerwartete Erfolgserlebnis, um eine durchwachsene Saison rechtzeitig wieder auf Kurs zu bringen. Diese Chance haben wir am Sonntag."