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German Bowl XXXIII live in Eurosport

Der German Bowl XXXIII in Magdeburg wird live bei Eurosport ausgestrahlt werden.
Am Samstag, den 08. Oktober 2011, können alle American Football Fans ab 18.00 Uhr das Endspiel der German Football League live und in voller Länge im freiempfangbaren, deutschsprachigen Eurosport-Sender miterleben.

Im Viertelfinale ist Endstation

(atb). Erstmals seit der Saison 2003 findet das Halbfinale um den German Bowl ohne die Marburg Mercenaries statt. Die 10:14 Niederlage gegen die Düsseldorf Panther auf heimischem Terrain war am Ende verdient, wenn auch vermeidbar, und hatte seine Gründe vor allem in einer überschaubaren Leistung der Offense, die über vier Quarter keinen Rhythmus fand. Das dazu auch immer ein Gegner gehört, der eben jenen Rhythmus ändert und zerstört versteht sich von selbst, und so gebührt sicherlich die größte Wertschätzung an diesem Tage der Panther-Defense, welche in den Schlüsselszenen des Spiels immer die richtige Antwort parat zu haben schien. Als dies kurz vor Schluss einmal nicht der Fall war, kam eine rettende Flagge geflogen, aber dazu später mehr…

Acht Teams wollen nach Magdeburg

(afvd) Am 17. und 18. September beginnen die Play-offs um die Deutsche Meisterschaft im American Football mit den Viertelfinals in Kiel, Schwäbisch Hall, Möchengladbach und Marburg. Eine Woche später werden die beiden Teams ermittelt, die am 8. Oktober 2011 in der Magdeburger MDCC-Arena um den 33. Titel spielen werden. Nach den knapp 100 Punktspielen der Punktrunde in GFL Nord und Süd geht es in den sieben mit Spannung erwarteten verbleibenden Partien für die Beteiligten nun um alles oder nichts, fordert das unbarmherzige System der K.O-Runde seinen Tribut.

Jetzt zählts

(atb). Die Zeiten der bedeutungslosen Spiele, bei denen es schon seit Wochen sportlich um nicht mehr viel ging, gehören endgültig der Vergangenheit an. Am Sonntag beginnen die Play Offs in der German Football League und damit für die Marburg Mercenaries und den Rest der Liga jene Zeit, zu der man bevorzugt seinen besten Football auf den Rasen zaubern sollte. Was vorher war zählt nicht mehr wenn nach dem "KO-System" verfahren wird. Die Underdogs der Liga wetzen die Messer, während die Etablierten versuchen ihr Territorium zu sichern. Play Offs halt, oder wie die Amerikaner so gerne sagen: You win or you go home !!!!

Heimspiel fällt den Fluten zum Opfer

(atb). Aufgrund der erheblichen Regenfälle mit gewittrigen Episoden ist das Spiel der Marburg Mercenaries gegen die Schwäbisch Hall Unicorns abgesagt worden.  Beide Mannschaften waren bereits beim "Warm-Up" als das Wetter Chaos über die Universitätsstadt hereinbrach und die Schiedsrichter – in Absprache mit beiden Mannschaften – die Partie gegen 16.00 Uhr endgültig absagten.

Isuzu "Game Day" in Marburg: Ein Spiel ohne Wert, oder doch nicht ?

(atb). Wenn die Marburg Mercenaries am Sonntag in ihrem letzten Heimspiel der regulären Saison auf die Unicorns aus Schwäbisch Hall treffen, geht es sportlich um die vielbeschworene "goldene Ananas". Dies deswegen, da die Platzierungen der Mannschaften mit dem ersten Platz der Haller und dem zweiten der heimischen "Söldner" bereits vor dem Kick- Off feststehen. Und doch wird man im Lager der Mercenaries sicherlich kaum jemanden finden, der diese Ansicht, zumindest abseits der Rechenspiele – teilt. Zu tief sitzt der Stachel der Demütigung des Hinspiel, als dass auf Seiten der Lahnstädter mit angezogener Handbremse gespielt würde.

Niederlage beim Deutschen Meister

(atb). Die Marburg Mercenaries waren am letzten Samstag nicht in der Lage, ihren eine Woche zuvor eingefahrenen und viel beachteten Sieg gegen die Kiel Baltic Hurricanes zu wiederholen. In der Heimspielstätte der "Lübeck Seals" siegten die Hausherren letztendlich verdient mit 31:10 und zeigten vor den anstehenden Play- Offs, dass als amtierender Deutscher Meister wiederum mit Ihnen zu rechnen sein wird.

Zweiter Anlauf zum Auswärtsspiel gegen Kiel

(atb.) Ende Juli stand das Auswärtsspiel der Marburg Mercenaries gegen die Kiel Baltic Hurricanes schon einmal auf dem Spielplan der German Football League (GFL). Damals war das Spiel im Vorwege nach Flensburg verlegt worden, fiel letztendlich aber den Regenmassen und der Unbespielbarkeit des Platzes zum Opfer. Blöd bloß, dass die hessischen "Söldner" zum Zeitpunkt der Absage bereits angereist und vor Ort waren. Was folgte, so ist es überliefert, war ein recht feuchtfröhliche Nacht in der Stadt nahe der dänischen Grenze. Das Wiederholungsspiel wurde anschließend auf den 03.09.2011 angesetzt und sollte nach dem Willen der Kieler Verantwortlichen dieses Mal auch tatsächlich in Kiel stattfinden. Doch Petrus hatte wieder einmal etwas dagegen, öffnete erneut seine Schleusen und sorgte dafür, dass die Partie nunmehr in Lübeck ausgetragen werden muss. Zwei positive Aspekte gib es dabei für die Mercenaries dennoch: zum einen ist die Anreise geringfügig kürzer und zum anderen – und für alle Beteiligten wohl inzwischen am wichtigsten – wird auf Kunstrasen gespielt, ein Untergrund der normalerweise selbst härtesten Wetterbedingungen trotzen kann.

Hurricanes spielen erneut in Lübeck

Auch wenn die Verantwortlichen sich darauf freuten, wieder im Holstein-Stadion zu spielen und eine erneute Verlegung vermeiden wollten, sehen sich die Kiel Baltic Hurricanes nun doch wieder dazu gezwungen auszuweichen. Das Rückspiel gegen die Marburg Mercenaries wird am kommenden Samstag, den 3. September wieder in Lübeck auf dem Confima Field stattfinden. Kickoff wird um 17 Uhr sein.

Doch kein Hurricane in Marburg

(atb). Wie gut, dass die Spieler der Marburg Mercenaries sich einen feuchten Kehricht um das Bauchgefühl ihres Präsidenten scherten. Dieser hatte vor der Partie gegen den bisher ungeschlagenen, amtierenden Meister aus Kiel aufgrund der personellen Situation orakelt, dass ein Sieg sicherlich schwer zu erreichen sein würde und damit im Grunde nur die Mehrheitsmeinung im Umfeld der "Söldner" wiedergegeben. Ohne die Stammspieler Cedric Clark (Schulter), Sean Averhoff (Schulter), Erich Heinz (Junioren-Nationalmannschaft), Ron Hairston (Grippe) und Eugen Heidt (Knie) und mit der ohnehin schon sehr dünnen Spielerdecke, schien die Begegnung gegen die Mannschaft von der Ostsee einem Himmelfahrtskommando zu gleichen, doch was sich dann über vier Quarter auf dem Rasen des Georg-Gaßmann-Stadions abspielte, war schon eine kleine Sensation. Die Mercenaries überraschten die Kieler früh, als diese noch Nachlässigkeiten zeigten, gingen mit 14:0 in Führung und verteidigten diesen Vorsprung beherzt, als die Kräfte im zweiten Durchgang zu schwinden begannen. Am Ende stand ein 28:20 Sieg, der aufgrund der besten Saisonleistung hochverdient war, allerdings durch zwei Wehrmutstropfen getrübt wurde. Doch dazu später mehr.